KI-Infrastruktur und Deployment-Beratung
Es gibt nicht die eine richtige Betriebsform für KI. Ob Public API, Enterprise Gateway, EU-gehostetes Open-Source-Modell, Colocation oder lokaler Betrieb im eigenen Haus: Die richtige Lösung hängt von Ihren Daten, Ihrer Regulierung, Ihrer Branche und Ihrem Risikoprofil ab. Wir finden sie.
Die meisten Unternehmen nutzen am Ende keine einzige Stufe, sondern eine Kombination: sensible Prozesse lokal oder auf eigener Hardware, weniger kritische Anwendungen über APIs. Wir helfen Ihnen, das sauber zu strukturieren.
ChatGPT, Claude, Gemini direkt nutzen. Schneller Einstieg, keine eigene Infrastruktur nötig. Für nicht-sensible Daten und Exploration.
Kontrolle über Datenweitergabe durch eigenen API-Layer. Pragmatischer Standard für viele Mittelstandsanwendungen.
Souverän ohne eigene Hardware. Kein Anbieter hat gleichzeitig Zugriff auf Modell und Daten.
Eigene GPUs an einem externen Standort. Maximale Kontrolle bei planbaren Workloads.
Alles vor Ort, Daten verlassen das Unternehmen nicht. Für maximale Souveränität und Offline-Fähigkeit.
Die richtige Infrastruktur ergibt sich nicht aus einer Checkliste, sondern aus dem Zusammenspiel mehrerer Faktoren.
Personenbezogene, vertrauliche oder öffentliche Daten stellen unterschiedliche Anforderungen an Datenhaltung und Zugriffskontrolle.
DSGVO, EU AI Act, DORA, NIS2, branchenspezifische Vorgaben wie KRITIS oder ärztliches Berufsgeheimnis – je nach Rahmen sind bestimmte Stufen Voraussetzung.
Industrie, öffentliche Hand und Finanzwesen haben unterschiedliche Toleranzschwellen für externe Datenverarbeitung und Anbieterkonzentrationsrisiken.
Ein interner Wissensassistent hat andere Verfügbarkeitsanforderungen als ein produktionskritisches Steuerungssystem.
API-Kosten, GPU-Investitionen und Betriebsaufwand müssen zum tatsächlichen Nutzungsvolumen und Budget passen.
Eine hochsouveräne Lösung nützt wenig, wenn intern die Betriebskompetenz fehlt. Wir planen Betriebsfähigkeit von Anfang an mit.
Wir ordnen Ihre Use Cases und Datenkategorien den passenden Infrastruktur-Optionen zu, mit Begründung, Kostenrahmen und Risikoabschätzung. Das Ergebnis ist eine Strategie, die bei einem Datenschutz-Audit standhält.
Kompakter Einstieg: In einem halben oder ganzen Tag erarbeiten wir gemeinsam mit IT, Datenschutz und Fachbereichen eine erste Deployment-Matrix als Grundlage für die Infrastruktur-Entscheidung.
Bei Stufe 4 und 5 unterstützen wir die vollständige Hardware-Planung: Auslegung der GPU-Konfiguration, Kostenvergleich zwischen Eigenkauf und gemieteter Rechenleistung, Vorbereitung der Ausschreibung und Begleitung bis zur Inbetriebnahme. Das Betriebskonzept – Monitoring, Updates, Support – planen wir von Anfang an mit.
Modell-Deployment auf allen fünf Stufen, Integration in bestehende Anwendungslandschaft, Monitoring und Betriebskonzept. Dieselben Personen, die auch die Strategie entwickelt haben.
Aktuelle Open-Source-Modelle erreichen ein Leistungsniveau, das vor zwei Jahren nur kommerzielle Spitzenmodelle boten. Selbst betreiben ist keine Notlösung mehr.
EU AI Act, DSGVO, DORA, NIS2: Die Anforderungen an Dokumentation und Datenflusskontrolle steigen. Unstrukturierte Datenflüsse werden zum Compliance-Problem.
Preisänderungen, Produktabkündigungen, geopolitische Risiken. Eine modellagnostische Architektur ist betriebswirtschaftliche Vernunft.
Je mehr Anwendungen gebaut sind, desto aufwändiger wird ein Wechsel der Infrastruktur-Strategie.
Wir klären in einem kompakten Workshop, welche Infrastruktur zu Ihren Anwendungsfällen passt.



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